Gaspreisentwicklung 2020 – Tarifwechsel hilft trotz stetig steigender Preise

GaspreisentwicklungAuch wenn Sie nicht zu den Verbrauchern gehören sollten, die einmal oder sogar häufiger pro Jahr einen Wechsel des Gasanbieters in Betracht ziehen – Sie werden gerade ohne Wechselbereitschaft erfahren, dass die Gaspreisentwicklung im Grunde seit Jahrzehnten zu einer ständig steigenden Belastung für Haushalte in Deutschland wird. Und dabei spielt nicht nur die sogenannte Energiewende eine gewichtige Rolle. Steigende Umlagen, Abgaben und Entgelte der Netzbetreiber gegen den Ausschlag für Anhebungen, wenn Sie sich aktuelle Gaspreise von Zeit zu Zeit anschauen. Die wichtige Erkenntnis jedenfalls ist: Nicht nur die Strompreise im Zusammenhang Öl und erneuerbaren Energien steigen – auch im Gaspreisentwicklung Chart zeichnet sich ständig ein Plus der Preise ab.

Umgehen können Sie dies, indem Sie immer wieder von Ihrem Recht zum Anbieter- und Tarifwechsels Gebrauch machen. Dabei empfiehlt sich der Wechsel grundsätzlich, um die laufenden Ausgaben so weit wie möglich zu begrenzen. Schließlich sind die Lebenshaltungskosten in Deutschland schon ohne Berücksichtigung der Gaspreisentwicklung Prognose deutlich genug gestiegen. Hierbei ist es unwichtig, ob Sie allein an die Flüssiggas Gaspreisentwicklung oder auch an andere Varianten denken.

Deutliche Unterschiede zwischen Grundversorgern und freien Dienstleistern

Für eine Vergleich lohnt es sich, nicht nur die großen Versorger und die dort buchbaren Tarife zu kennen. Selbst im kleinsten Ort Deutschlands haben Sie die freie Wahl zwischen unterschiedlichsten Dienstleistern. Es muss nicht immer einer der großen und namhaften Versorger sein. Diese werben zwar gerne damit, den besten Service bei fairen Konditionen zu offerieren. In der Realität und unabhängigen Tests sieht die Lage meist anders aus. Kleine und große Gasversorger begegnen sich durchaus auf Augenhöhe. Interessant und lohnend, um ein Verständnis für die Gaspreisentwicklung zu entwickeln, ist ein Blick auf die Bewegungen am Rohstoffmarkt. In den vergangenen 12 Monaten durchlief beispielsweise britisches Erdgas bewegte Zeiten. Im November 2019 hatte der Gaspreis sein Zehnjahreshoch erreicht. Später hinterließen die Preiseinbrüche am traditionell korrelierenden Ölmarkt auch beim Gas deutliche Spuren. Seinen vorläufigen Tiefpunkt erreichte der Gaspreis Ende Mai 2020.

Und damit später als etliche andere Rohstoffpreise, die früher auf die weltweite Pandemie mit deutlichem Minus reagierten. Doch wie die meisten Rohstoffe ist im Gaspreisentwicklung Chart nach der akuten Phase eine schnelle Erholung erkennbar gewesen. Zuletzt (Stand: 10/2020) beinahe wieder sein Niveau vom Vorjahresende.

Angekündigte Preissenkungen hielten sich zum Jahreswechsel 19/20 in Grenzen

Wer sich Ende 2019 mit Anbieter-Ankündigungen und der einen oder anderen Gaspreisentwicklung Prognose befasste, stieß unter anderem auf den Hinweis, dass von etlichen Seiten von wahrscheinlichen Preissenkungen die Rede war. Von fast vier Prozent kündeten einige Analysten. Allein, viel war davon nicht zu sehen nach dem Jahreswechsel. Angesichts der Vielzahl der Tarife und Dienstleister im Gassektor sind nicht einmal 30 Anbieter, die frühzeitig geplante preisliche Korrekturen im Sinne der Kundschaft publik machten, kein Grund zur unnötigen Begeisterung. Ungleich höher war denn auch die Zahl der Versorger, die für aktuelle Gaspreise einen Anstieg prognostizierten. Wie so oft führten die Unternehmen den Anstieg der Beschaffungskosten als eines der wichtigsten Argumente ins Feld. Dass diese zusätzlichen Ausgaben zu einem nicht unerheblichen Anteil an die Endverbraucher weitergereicht werden würde, ist keine Überraschung.

Energiekosten verbuchten durch die Krise grundlegenden Rückgang

Aktuelle GaspreiseGanz so schwarz sah die Situation im Verlauf des Jahres 2020 nicht aus. Dabei spielt neben der Erdgas-Thematik auch die Flüssiggas Gaspreisentwicklung eine Rolle. Und noch einen Grund gab es, weshalb die Gaspreise das Jahr hindurch für Versorger sanken. Aufgrund der Corona-Krise fiel der Verbrauch schlicht wesentlich geringer aus. Dies ließ wie erwähnt – Angebot und Nachfrage bestimmen schließlich maßgeblich den Markt – die Energiekosten zeitweise deutlich fallen. Und die Gaspreisentwicklung hatte zumindest in der Analyse der vergangenen Dekade regelrecht historische Bedeutung. Wie viele Medien berichten, wurden für Neuverträge für die Erdgasversorgung im Juni 2020 um 5,8 % geringere Preise als im Direktvergleich zu den Januar-Preisen aufgerufen. Die durchschnittliche Ersparnis von 70 Euro (im 4-Personen-Haushalt) entlastet vor allem Geringverdiener.

Dass die aktuellen Gaspreise nicht flächendeckend in neuen Lieferverträgen wiedergegeben wurde, war für viele Verbraucherschützer unverständlich und stieß auf teils harsche Kritik.

Unabhängige Anbieter locken Kunden mit günstigen Preisen an

Es waren vorrangig „freie“ Versorger, die Neukunden mit Rabatten umwarben. Wer einen neuen Vertrag mit örtlichen Grundversorgern (etwa bei Stadtwerken) abschloss, zahlte trotz geringerer Preise am Markt oft mehr, wie manches Chart zur Gaspreisentwicklung auf Verbraucherportalen erkennen ließ. Den Energieexperten der Verbraucherzentralen zufolge ist die fehlende Bereitschaft zur Weitergabe günstiger Preise an Kundinnen und Kunden in der Gaspreisentwicklung übrigens kein typisch deutsches Problem. Auch in anderen Ländern ist dies ein bekanntes Dilemma. Als Reaktion auf die Kritik verweisen Versorger oft und gerne auf ihre eigenen langfristigen Lieferverträge. Im Einzelfall dürfen Abnehmer auf Kulanzlösungen hoffen, wenn sie sich an ihren Versorger-Kundendienst richten.

Wichtiger Hinweis:
→ Verträge mit längeren Preisgarantien können bei deutlich abnehmender Gaspreisentwicklung durchaus zum Knackpunkt im Vertrag werden. Generell aber erfüllt die Garantie im Gasvertrag eine wichtige Schutzfunktion bei tendenziell konstant steigenden Preisen für die Gasversorgung!

Es gibt aber auch gute Nachrichten seit dem Frühjahr 2020, wenn es um die Gaspreisentwicklung Prognose in den kommenden Jahren geht. Vonseiten einiger Stadtwerke war zu vernehmen gewesen: Man hoffe, das Minus der Gaspreise ab 2021 an die Haushalte, aber auch Unternehmenskunden weitergeben zu können. Freilich unter der Voraussetzung, dass es nicht schon bald zur nächsten Preisexplosion am Weltmarkt kommt. Denn das Gas, dass im neuen Jahr geliefert wird, kaufen Versorger an der Energiebörse mit einem gewissen zeitlichen Vorlauf.

Gaspreisentwicklung – Prognose hängt von Umlagen und Abgaben an

Dass selbst dann keine dramatischen Reduzierungen zu erwarten sind, wenn die Preise augenscheinlich rasant fallen, liegt nicht zuletzt an Steuern, Umlagen und anderen Abgaben. Der Staat verdient bekanntlich ordentlich mit, wenn Gas und Strom verbraucht werden. Rund 60 Prozent der Energiekosten basieren auf Umlagen des Staates. Entsprechend bleibt für aktuelle Gaspreise weniger Gestaltungsfreiheit, als Laien vielleicht meinen. Dass die Speicher gut gefüllt sind und die Corona-Krise vermutlich auch noch eine Weile für niedrigeren Verbrauch sorgen wird, schürt die Hoffnung auf ein historisches Tief der Preise im Jahr 2021. Eine Garantie dafür kann und will aufgrund fehlender Erfahrungen mit vergleichbaren Situationen aber niemand abgeben.

Deutsche Versorger beklagen die sinkenden Marktpreise

Bevor wir uns mit aktuellen Statistiken zur Gaspreisentwicklung befassen, sei kurz auf die Einschätzungen verschiedener Versorger aus dem Sommer 2020 hingewiesen. Zum Teil sprachen Anbieter von „Sorgen“, die man sich mit Blick auf die rückläufigen Öl- und Gaspreise man machen. Und dabei wurde nicht selten auch die Energiewende samt ihrer hohen Ausgaben in den kommenden Jahren als vermeintlich schlagendes Argument hingewiesen. Deutsche Anbieter sehen die heimischen Preise als einen Nachteil im zunehmenden Wettbewerb am internationalen Markt. Und das für mindestens die kommenden zwei bis drei Jahre. Die steigende CO2-Bepreisung leiste ihrerseits einen Beitrag in der schwierigen Phase.

Dabei ist in der objektiven Gaspreisentwicklung Prognose sicher:
Die Preise werden insgesamt weiter zulegen, die Korrekturen der Gasausgaben nach unten werden garantiert nur ein zwischenzeitlicher Gegentrend beim Blick auf den Gaspreis aktuell gewesen sein, dessen Auslöser die pandemische Krise war.

Kunden in Ballungszentren und Metropolen wird es besonders hart treffen

Gaspreis AktuellDass sich Gaskunden in Deutschland in der nahen Vergangenheit phasenweise über günstigere Konditionen freuen durften, lag in weiten Teilen auch am Rückgang der Großhandelspreise. Demgegenüber aber standen bezüglich der Gaspreise die wiederholt angehobenen Netzentgelte um durchschnittlich 3,0 Prozent. Sie belasten Haushalte stärker als dass Verbraucher vom Negativtieftrend bei den Energiepreisen hätten profitieren können. Gleich sechs Dutzend Grundversorger haben so Anfang 2020 im Schnitt die Preise um 6,1 Prozent erhöht. Besonders deutlich fiel die Mehrbelastung für aktuelle Gaspreise in Norddeutschland aus. Genauer gesagt: Wer im Stadtstaat Hamburg Gas bezieht, zahlte für den Gastransport 12 Prozent mehr.

Zum Vergleich der Entwicklung, die Gaspreise aktuell durchlaufen:
→Nachdem Gas in den fünf Jahren zuvor sukzessive preiswerter wurde, lag der Anstieg der Gaspreise 2019 bei einer Auswahl von fast 350 Gasversorgern im Durchschnitt bei 8,6 Prozent!

Die derzeitige Entwicklung halten viele Marktbeobachter für die wahrscheinliche Richtung in den kommenden Jahren. Von der Gaspreisentwicklung 2019 waren nicht weniger als 12 Millionen deutsche Haushalte betroffen. Damals war es unter anderem der Anstieg der Preise am Ölmarkt allgemein und an den Terminbörsen, der aus Ursache genannt wurde. Auffallend ist hierbei aber zudem, dass es mitunter deutliche regionale Differenzen gibt. Hier lohnt sich auch ein Ausblick auf die Veränderungen im ersten Halbjahr 2020, um die aktuellen Gaspreise richtig einzuordnen. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden (kWh) jährlich zahlte ein Vier-Personen-Haushalt im Schnitt 1.237 Euro. Dieselbe Menge Gas kostete statistisch um Juni nur 1.195 Euro. Begründet wird dies von Experten insbesondere mit den Angeboten alternativer Versorger, die den großen (Grund-) Versorgern Konkurrenz machen. Die sogenannten „Alternativpreise“ fielen im Vergleich der Monate Januar und Juni um rund zehn Prozent.

Was passiert mit der Gaspreisentwicklung in 2021?

Die erwähnte Steuer wird die Gaspreise steigen lassen. Dass die Preise im August 2020 ein 10-Jahrestief erreichten, liegt vor allem am bis Jahresende reduzierten Mehrwertsteuersatz. Im August schlug ein Verbrauch von 20.000 kWh mit 1.154 Euro zu Buche. Gerade hier lohnt sich ein schneller Wechsel, um sich für längere Zeit günstige Tarife zu sichern. Kehrt der Gesetzgeber im (und damit auch jeder Gasanbieter) neuen Jahr zur alten Mehrwertsteuerhöhe zurück, wirkt sich dies umgehend wieder auf die Gaspreisentwicklung aus. Hinzu kommt die CO2-Steuer, die pro ausgestoßener Tonne Kohlendioxid bei 25 Euro liegen soll. Die Folge: Mehrkosten in Höhe von fast 120 Euro pro Jahr für einen Haushalt mit vier Personen.

Die Gaspreisentwicklung von 2008 bis 2017 – Ruhe vor dem Sturm?

Eine Erhebung von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt bestätigt die bisher genannten Daten und Bewegungen der Preise für Gas. Anfang April 2019 zahlten deutsche Haushalte 7,28 Cent je Kilowattstunde Gas, wenn sie zu diesem Zeitpunkt einen Tarifwechsel durchführten. Basis der Preisermittlung waren Angaben von Gaslieferanten auf der einen und der Großhändler auf der anderen Seite. Die Grundversorgung bewegte sich nach einem leichten Rückgang in 2017 und 2018 im Jahr 2019 auf das höchste Niveau innerhalb der Zeit von 2009 bis 2019. Zahlten Haushalte 2008 (Quelle: Statistisches Bundesamt/BDEW 2019) pro Kilowattstunde noch 7,27 Cent, sank der Preis bis 2010 auf 6,37 Cent. In den beiden Folgejahren fiel der Durchschnittskurs weiter. 2012 legte der kWh-Preis erneut auf 6,77 Cent zu, um in den folgenden Jahren durchgehend. Dies gipfelte in einem Preis von 5,73 Cent in 2017.

Seither zeigt die Gaspreisentwicklung wieder steigende Tendenzen auf. 2018 zahlten Gaspreiskunden bereits wieder einen Preis von 5,83 Cent, bevor wieder 6,19 Cent fällig wurden. Natürlich handelt es sich bei diesen Daten um durchschnittliche Kosten. Was seit dem vergangenen Jahr geschehen ist, wissen viele Haushalte aus eigener Erfahrung. Und die diversen genannten Punkten sprechen eine deutliche Sprache dafür, dass trotz Corona bald wieder mit einem klaren Plus der Kosten zu rechnen ist.

Gaspreisentwicklung-Prognose macht stetes Vergleichen unverzichtbar

Gaspreisentwicklung PrognoseWichtig für Verbraucher, die Angst vor einer Gaspreisentwicklung zu Ihren Ungunsten haben, sind die damit verbundenen Ansprüche und Rechte. Zum einen müssen Versorger per Gesetz spätestens sechs über eine geplante Erhöhung informieren – wohlgemerkt: in schriftlicher Form. Dies gilt natürlich sowohl, wenn die kommende Gaspreisentwicklung Flüssiggas Nutzer entspricht wie Erdgas-Tarife. Selbst, wenn Sie gerade erst einen neuen Versorgungsvertrag abgeschlossen haben, können Sie in einem solchen Fall von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Nutzen Sie dann unbedingt einen objektiven Gasanbieter Vergleich, um einen neuen passenden Partner zu finden. Im Vergleich erfahren Sie natürlich, welche Kriterien relevant sind.

Dazu gehören:

  • Laufzeiten
  • Kündigungsfristen
  • mögliche Preisgarantie
  • Zahlungsrhythmus (monatlich, pro Quartal, Halbjahr oder Jahr)
  • Zahlungsmethoden (Vorkasse, auf Rechnung, Lastschriftverfahren, etc.)
  • Wechselboni und Prämien
  • Angebote für Ökogas

Ein Bonus für Neukunden oder Sachprämien und andere wichtige Aspekte spielen in Vergleich und Testberichten eine zentrale Rolle. Erkennen werden Sie, dass Sie durch einen Wechsel im richtigen Augenblick pro Jahr umgerechnet gut und gerne ein paar Hundert Euro sparen können. Und auch kleinere Haushalte sollten das Potenzial mit Bezug zu neuesten Gaspreisentwicklung-Prognosen unbedingt ausschöpfen!

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