Wie berechne ich meinen Gasverbrauch?

Gasverbrauch berechnen

Die Gaspreise in Deutschland liegen auf einem weitaus höheren Niveau, als dies in anderen Ländern der EU der Fall ist. Ein Wechsel zu günstigen Anbietern ist daher naheliegend und kann für einen Haushalt unterschiedlicher Größe einige Vorteile gestalten. Über den eigenen Bedarf sind die günstigsten Angebote am besten zu ermitteln. Der Gasverbrauch ist für einen Haushalt kann mit der Größe eines Haushaltes in Zusammenhang stehen, mit der Anzahl der Personen und mit der Anzahl der Gerätschaften, die damit betrieben werden. Hierin fühlen sich viele Nutzer allerdings unsicher und suchen daher eine Hilfestellung. Denn eine Nutzung setzt sich noch sehr unterschiedlich zusammen. Zwar gibt es Haushalte mit einem einfachen Gasherd, aber immer noch trägt eine Gastherme die Funktion der Erhitzung von Wasser oder als Möglichkeit der Erwärmung einer Heizung. Hierdurch entstehen ganz unterschiedliche Verbrauchswerte. Somit ist ein Gasverbrauch nicht in jedem Haushalt ganz einfach zu entschlüsseln. Ein Gasverbrauch sollte daher über den Zähler beobachtet werden. Vielleicht verhält es sich so, dass ein Gasverbrauch allein im Winter stattfindet und weniger in den Monaten im Herbst oder Frühjahr. Andere Haushalte sind wiederum auf eine kontinuierliche Versorgung hin angewiesen. Als eine Hilfestellung gibt es einige Richtzahlen, die einem Kunden helfen können. Diese beziehen sich konkret auf die Wohnungsgröße, wie etwa für Wohnungen mit

  • 30 qm
  • 50 qm oder
  • 100 qm.

Hierbei handelt es sich um Durchschnittsgrößen.

Kosten für einen Gasverbrauch

Kosten Gasverbrauch

Sofern der Gasverbrauch über einen Zähler gut ermittelt werden kann oder auch eine alte Rechnung bereits vorliegt, erscheint das Festsetzen einer Verbrauchshöhe noch gut verständlich. Sollte es in einigen Fällen allerdings nicht möglich sein, finden sich Richtwerte für einen recht gängigen Vergleich. Aktuelle Vergleichsrechner sind dann in der Lage einen Richtwert zu ermitteln und zu schätzen, wie hoch eine Nutzung liegen kann. Hierdurch wird zunächst ein möglicher Preis entwickelt und zudem eine Reihe günstiger Anbieter präsentiert, deren Leistungen optimal erscheinen. Ein gewöhnlicher Gasverbrauch ist mithilfe solch einer Maßnahme dann in einem sinnvollen preislichen Umfeld möglich. Auf dem Markt bewegen sich viele Gasanbieter, die Gas importieren oder die Gas selbst erzeugen. Daher sind manche Anbieter sogar im regionalen Bereich zu finden. Der Standardtarif eines Lokalversorgers erweist sich meist als günstig, da die Transportwege des Gases nicht zu weit sind. Sofern eine regionale Versorgung möglich ist, sollte ein Kunde auf solch einen Versorger ruhig zurückgreifen. In der Preisentwicklung werden sich viele Anbieter versuchen zu unterbieten. Daher kann der Gasverbrauch langfristig vielleicht auch günstiger werden oder zumindest dasselbe Niveau bestehen bleiben.

Den Gasverbrauch im Vergleich bestimmen

Ein Vergleich erfolgt für den Kunden über eine Postleitzahl und über einen möglichen Richtwert. Zwar variiert der Wert für den Kunden immer wieder einmal, da das Nutzerverhalten selten sehr konstant ist. Allerdings erweisen sich Richtwerte als nützlich. Der Gasverbrauch kann schneller verändert werden, wenn Gaskunden Anbieter finden, die nur kurze Kündigungsfristen verlangen und die einem Nutzer viel Flexibilität erlauben. Im Vergleich zwischen den Laufzeiten und Konditionen wird dem Kunden nahegelegt einen Richtwert zu veranschlagen, der sich auf die Quadratmeterzahl konzentriert. Ein Wert wird über Kubikmeter pro Quadratmeter zugrunde gelegt und hiermit der Gasverbrauch in Kilowattstunden ermittelt. Die gängige Einheit für den Gasverbrauch sind kWh. Im folgenden Schritt wird dann ein Kubikmeterwert mit einem Brennwert und einer Zustandszahl multipliziert. Hieraus ergibt sich ein Verbrauchswert. Natürlich erweist sich ein Verbrauch abhängig von Geräten nicht immer ganz genau. Als erster Anhaltspunkt kann dies aber durchaus richtig sein. Ein recht gängiger Gasverbrauch in Deutschland richtet sich nach 16m³. Mit einer Angabe von Kilowattstunden entspräche das einem Verbrauch von 160kWh Gas pro Quadratmeter in einem Jahr. Letztendlich sparen Gaskunden durch die Wahl kundenfreundlicher Konditionen langfristig Geld und binden sich weniger intensiv an einen Gasanbieter.

 

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